Ein Erfolgsprojekt vor dem Aus?

Eine Erfolgsgeschichte mit ungewissem Ausgang: die Grassfield-School in Freetown. Seit 1994 betreibt „Hilfe direkt“ Oldenburg dort eine Schule, an der 165 Schülerinnen und Schüler das „National Primary School Exam“ absolvieren können. erworben. Doch das Geld für den Bau eines Schulhauses fehlt.

Auch eine Kindergartengruppe wird in den Räumen der Grassfield-School betreut. Doch der Mietvertrag mit dem Eigentümer des Schulgebäudes ist abgelaufen und konnte nur mit Mühe verlängert werden.

 

Die Kinder mittelloser Eltern werden hier kostenlos und mit in der Regel unterrichtet und zu einem so guten Abschluss geführt, dass viele danach die Chance haben, die High-School zu besuchen. Doch ohne Hilfe hätten diese Kinder absolut keine Chance auf Schulbildung. Die Gehälter der zehn Lehrkräfte müssen durch Spendengelder oder Patenschaften finanziert werden. Außerdem erhalten die Kinder Schulkleidung, Bücher, Stifte, Hefte.

 

Seit Anfang des Jahres 2005 erhalten die Kinder zudem eine Schulspeisung, die überwiegend durch Spender aus der St. Christophorus-Kirchengemeinde in Oldenburg finanziert wird. Zuvor kamen viele Kinder aufgrund extremer Armut hungrig zur Schule.

 

 

 

Nun aber bangt Schulleiter Edelison T. Kabbie um den Fortbestand der Einrichtung. Zwar hat „Hilfe direkt“ bereits ein Grundstück in der Nähe

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